DVB-S2x + Multistream

    • Danke.
      Finde ich auch.
      Was bei mir nicht vollständig gefunden wird, ist bei den untenstehenden Frequenzen der Sender Premium Calcio HD:
      <transponder frequency="12627000" symbol_rate="35000000" polarization="0" fec_inner="2" system="1" modulation="2" is_id="1" pls_code="262140" pls_mode="1"/>
      <transponder frequency="12627000" symbol_rate="35000000" polarization="0" fec_inner="2" system="1" modulation="2" is_id="2" pls_code="262140" pls_mode="1"/>
      Wie sieht es damit aus? Wird er gefunden? Ist er FTA?
    • Hättest die Frequenz ja anfangs auch dabeischreiben können!

      Auf 12627 taucht nach dem momentanen Suchlauf kein "Premium Calcio HD" auf.
      Dafür aber - ein bei KingOfSat nicht gelisteter Service - "Premium Sport 2 HD" mit der dort angegeben SID 0x3139 für "Premium Calcio HD"!

      Und dort findet sich ein unverschlüsseltes Text-Bild.

      Ansonsten:
      Man muss KingOfSat nicht Alles glauben. Da kommen auch schonmal Schnellschüsse...
    • Ernsthaft ?
      Dem eigenen, wenn man entsprechende Ausrüstung besitzt, sowie Lust und Zeit hat!


      Nach dem Scan (NIT berücksichtigen!) einer Position ein Vergleich der services.xml mit dessen vorherigem Scan (WinDiff) und Nacharbeiten der satellites.xml bei Fehlern oder 'Lücken'.

      Dazu lese ich z.B. KingOfSat und LyngSat gegeneinander und vergleiche im Streitfall mit aktuellen DXer Scan-Listen (Reinh@rds satellites.xml).

      Ein letzter Scan mit der neuen, optimierten satellites.xml und dann bin ich mir ziemlich sicher, dass ich mit meiner Ausrüstung nicht mehr rausholen kann. Dann noch die Bouquets und UserBouquets nacharbeiten. Das mache ich Alles auf dem mit der Box verlinkten PC.
      Zum Abschluss einer solchen Session werden die für eine Box erreichbaren Positionen per XSLT-Scripting wieder von der Box aus zusammengefasst. Aufwand pro Position ca. 1,5 bis 2 Stunden.

      Dauert für meine Positionen von 46 E bis 30 W insgesamt ca. ein Vierteljahr, bis ich damit bei meinem Zeitrahmen, ausreichend Lust und gutem Wetter einmal ganz durch bin...


      Aber Dein Weg ist auch nicht schlecht:
      Lesen, probieren und im Zweifelsfall in Foren nachfragen... 8)
    • Damit die Pflege der jeweiligen satellites.xml etwas übersichtlicher wird, habe ich mir Etwas gebastelt, um aus einer bestehenden services.xml heraus eine 'eigene' satellites.xml zu generieren, die nur noch die dort tatsächlich 'verwendeten' Transponder enthält. Falls es interessiert:

      GenerateSatellites_XML.zip

      Ohne die nicht belegten Transponder oder die wegen Hardware (z.B. C-Band) oder falschem Footprint nicht erreichbaren Transponder ist das etwas einfacher zu 'kontrollieren'. Zudem wird ein Scan damit erheblich schneller.

      Voraussetzung dazu ist allerdings libxslt (& libexslt) und das zugehörige Programm xsltproc mit dem die Transformationsscripte - angestoßen von Sgen.sh - ausgeführt werden. Das ist in üblichen Neutrino-Images nicht enthalten.
    • Janus schrieb:

      Dazu lese ich z.B. KingOfSat und LyngSat gegeneinander und vergleiche im Streitfall mit aktuellen DXer Scan-Listen (Reinh@rds satellites.xml).
      Danke für den guten Tipp.
      Meine Frage:
      In welches Verzeichnis wird beim Neutrino Image die satellites.xml kopiert?
      Suchen in den Verzeichnissen ergibt /var/tuxbox/config. Korrekt?

      Mit welcher Software kann ich die o. g. satellites.xml optimieren, um z. B. nicht benötigte
      Satelliten zu löschen?

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von alfons2 ()

    • In welches Verzeichnis wird beim Neutrino Image die satellites.xml kopiert?

      Standardmäßig nach: /var/tuxbox/config/satellites.xml
      Dort sind im Prinzip die 'globalen' Settings-Konfigurationen untergebracht:
      satellites.xml, cables.xml, terrestrial.xml und providermap.xml, sowie scan.conf
      (unangenehm ist dabei, dass bei einem Imageupdate idR diese Dateien überschrieben werden, also vorher sichern !!)

      In /var/tuxbox/config/zapit befinden sich dann die Settingsdaten, die an dem Anschlusspunkt der Box verfügbar sind:
      services.xml, myservices.xml, bouquets.xml, ubouquets.xml , zapit.conf und zwei Dateien zur Speicherung der verwendeten Audiodaten - audio.conf und volume.conf.

      Flexibel wird die Angelegenheit dadurch, dass man unter Linux je nach Sonderwünschen die Dateien auch woanders hinlegen kann und an der 'erwarteten' Stelle einen Link zum neuen Ort erstellt.


      Zur Pflege meiner Settings benutze ich von Anfang an (unter Windows):

      + FileZilla zum FTP-Transfer
      + WinVI32 (reiner Texteditor, UTF-8 fähig, wahlweise Linux/Windows-Zeilenenden, Hex-Modus, in Filezilla 'integriert')
      + Notepad++ (mit XML-Plugin zur Validierung)
      + WinMerge (zum Vergleichen)

      Keine Ahnung, ob es praktischere/besere Anwendungen gibt...